Donnerstag, 31. Mai 2012

Gequirlter Sch... Journalismus

Da bringt mir doch heute mein Google-Nachrichtendienst zur Mongolei einen Verweis ---> Auf diesen Link hier <---

Und welcher Käse ist da neben den fachlichen Aussagen zu lesen ?

Schon Dschingis Khan war ein alter Haudegen. Und seine Landsleute stehen ihm heute anscheinend in nichts nach. Seit Ringen in der Mongolei zum Volkssport geworden ist, meidet Stefan Böttcher Kneipenbesuche. Denn jede zufällige Rempelei wird dort gerne mal als Kampfaufforderung verstanden. Und der Manager des Magna New Frontiers Fonds will sich nicht prügeln. Er ist regelmäßig vor Ort, um sich Unternehmen in dem aufstrebenden Land anzuschauen.
(Ich hab da mal was unterstrichen)

Hääää ????
Der gute Mann dürfte doch kaum ein paar hundert Jahre alt sein, denn solange gibt es "Ringen als Volkssport"...
Und ich weiß auch nicht, in welchen Kneipen der in den letzten Jahrhunderten verkehrte, jedenfalls habe ich seit ich hier bin, noch niemanden in oder vor Kneipen ringen sehen...... "Jede zufällige Rempelei......bla bla bla", bei der sich die Füße berühren, führt bei den Mongolen dazu, daß sie Einem sofort die Hand zum Handschlag reichen und sich laut entschuldigen .....
Ab und zu kann man sich nur an den Kopf fassen ob soviel Unsinn....

Kommentare:

  1. Tja, welches Bild soll da wohl in den Köpfen erzeugt werden? Eines von unzivilierten, prügelnden Heiden, die unverdientermaßen auf einem Berg von Rohstoffen hocken, mit dem sie nichts rechtes anzufangen wissen und der eigentlich uns, der zivilisierten westlichen Welt zusteht?

    * * *
    Schon zu Friedenszeiten las ich in der "Urania" über dieses Spektakel und erinnere mich an die farbenfrohe Ringertracht. Die Kämpfer hatten so kleine Jäckchen an, die kaum mehr als die Schultern bedeckten, meine ich mich zu erinnern.

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  2. Richtig, Totschka,
    und die Ringertracht geht auf eine Legende zurück, nach der eine Frau mal alle Ringkämpfe gewann, zur Schande der Männer.
    Deshalb wurden diese "brustfreien" Jäckchen angeblich eingeführt.

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  3. Hat die Dame tatsächlich barbusig gekämpft? Dann wäre auch klar, weshalb die Männer verloren haben. Die konnten sich nicht auf den Kampf konzentrieren... :-D

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  4. Neee, nicht doch:
    Die war ja eben "zugeknöpft", deshalb wurden die offenen Jäckchen eingeführt.....

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  5. Ringen und Mongolei sollten für einen Menschen, der beim Denken nich hinfällt, synonym sein!

    Die Schurnaille schreibt nach dem Motto: "Ich hab' keine Ahnung, ich hab' aber 'ne Meinung und die verbreite ich im hohen Bogen!" Und so lange das nur uns dreien auffällt ...

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