Mal nach längerer Zeit wieder etwas Text von mir.
Rückbesinnung, Nachdenken über "Vorsehung, Vorbestimmung", Schmunzeln über die Gänge des Lebens, einfach so.......
Es war im Frühjahr 1997, in einer Diskothek im wunderschönen Prag. 21 Jahre ist das also her.
Ich, ein Bauunternehmer sowie meine beiden Geschäftsfreunde ließen einen arbeitsreichen Tag ausklingen.
Der Eine war Elektroplanungs-Ingenieur, der Andere leitet eine große Elektromontage-Firma.
An einem Nebentisch saßen ein paar Asiaten. Irgendwann sprachen wir miteinander, und mein Russisch half mir dabei. Es waren Mongolen, einige arbeiteten in der Botschaft.
Wir unterhielten uns also ziemlich angeregt, fragten uns gegenseitig aus. Und nach einigen Getränken fragten uns die neuen Freunde, warum wir denn keine Geschäfte mit der Mongolei machen würden.
Da wäre vieles möglich und sie würden uns dabei helfen.
An dem Abend begann also eine Geschichte, die sich durch mein Leben zieht bis heute.
Der Elektromontage-Chef meinte auf dem Weg nach Hause gutgelaunt:
"Leute, das ist ja verrückt.
Wir in die Mongolei !!!
Stellt Euch mal vor, wir verkabeln demnächst die Wüste Gobi !!"
Und heute, im Mai 2018, sitze ich in einem Auto, werde durch die Wüste Gobi gefahren und erinnere mich blitzartig an unser nächtliches Gelächter von damals ob dieser irrwitzigen Idee .......
Denn ich bin ab sofort in der Wüste Gobi und elektrifiziere sie.
30 Megawatt Strom wird das Projekt erzeugen, an dem ich an wichtiger Stelle solange mitarbeite, bis es Ende des Jahres fertig sein wird.
Die momentan größte Anlage dieser Art in der Mongolei wird es sein.
So stehe ich also mitten im Nichts und schaue auf eine Fläche, die bald nicht mehr wiederzuerkennen sein wird.Gaaaaanz da hinten am Zaun geht es los. (Anklicken vergrößet !)
.....Und in die andere Richtung auch noch einen Kilometer.
So ist das mit Schnapsideen manchmal im Leben.
Sie werden manchmal Realität, auch wenn es lange dauert................ 😉😉😉
Und der Anfang ist schon gemacht:
Danke an die treuen Leser, die trotz der langen "Sendepause" immer mal wieder reingeschaut haben!
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Samstag, 2. Juni 2018
Samstag, 20. Februar 2016
Mongolisches Mehrwertsteuer-Karussell
Seit einiger Zeit gibt es in der Mongolei Kassenbons mit einem Punktcode. Das sieht dann so aus:
Nun kann sich der Privatmensch der Internet-Seite -->> https://ebarimt.mn/<<--
registrieren und fleißig Quittungen eingeben.
Oder per Handy-App den Code einscannen.
Oder per Handy-App den Code einscannen.
Davon hat er zwei Vorteile:
1. Kriegt er von der gezahlten Umsatzsteuer (10%) zum Jahresende 2% zurück.
1. Kriegt er von der gezahlten Umsatzsteuer (10%) zum Jahresende 2% zurück.
2. Nimmt er regelmäßig an Lotterien teil, mit ziemlich hohen Summen. Am morgigen Sonntag immerhin 300 Millionen (135.000 Euro )
Nun mag sich der werte Leser im Ausland fragen:
Was soll denn das ? Jede Menge Aufwand und Hin und Her .......
Da kann man ja den Ust-Satz gleich auf 8% senken !!
Was soll denn das ? Jede Menge Aufwand und Hin und Her .......
Da kann man ja den Ust-Satz gleich auf 8% senken !!
Das greift aber zu kurz.
Denn dieses neue System ist klug ausgedacht und der realen Wirtschaft geschuldet.
Weil nämlich viele kleine Händler keine oder kaum Steuern zahlen, ohne Quittung z.B. Fleisch und Agrarprodukte einkaufen und wieder verkaufen.
Die größeren Einzelhandels-Ketten hingegen zahlen Steuern.
So verspricht man sich mehrere Effekte:
- Der Kunde wird animiert, dort einzukaufen, wo er diese Kassenbons bekommt
- Der Staat erhöht sein Steueraufkommen
- den halblegalen Händlern wird etwas der Boden entzogen bzw. sie werden motiviert, sich an diesem System zu beteiligen.
Nun wird sich der Leser fragen, was mich außer der reinen Nachricht sonst noch bewogen hat, dies zu schreiben ?
Ein Grund ist dieser:
Falls der Leser in die Mongolei kommt und einkauft:
Quittungen sammeln und den Fahrern / Dolmetschern / Freunden und Bekannten geben !!!!
Möglicherweise verhilft man denen zu unverhofftem Reichtum .......
Denn dieses neue System ist klug ausgedacht und der realen Wirtschaft geschuldet.
Weil nämlich viele kleine Händler keine oder kaum Steuern zahlen, ohne Quittung z.B. Fleisch und Agrarprodukte einkaufen und wieder verkaufen.
Die größeren Einzelhandels-Ketten hingegen zahlen Steuern.
So verspricht man sich mehrere Effekte:
- Der Kunde wird animiert, dort einzukaufen, wo er diese Kassenbons bekommt
- Der Staat erhöht sein Steueraufkommen
- den halblegalen Händlern wird etwas der Boden entzogen bzw. sie werden motiviert, sich an diesem System zu beteiligen.
Nun wird sich der Leser fragen, was mich außer der reinen Nachricht sonst noch bewogen hat, dies zu schreiben ?
Ein Grund ist dieser:
Falls der Leser in die Mongolei kommt und einkauft:
Quittungen sammeln und den Fahrern / Dolmetschern / Freunden und Bekannten geben !!!!
Möglicherweise verhilft man denen zu unverhofftem Reichtum .......
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Dienstag, 3. November 2015
Es gibt so Krebs-Geschwüre, welche sich mit Metastasen verbreiten.
Bisher war die Mongolei verschont von diesen weltweit wuchernden Dingern.
Seit neulich geht es aber auch "vorwärts" und der neueste Schrei ist:
---> Wir haben nun auch Burger King !!!<---
Na toll ..... KFC und Pizza Hut sind ja auch schon da.
Ein Menü kostet so um die 10.000 Tugrik, der Arbeiter geht mit 20-40.000 Tugrik täglich nach Hause.
Der im Video sichtbare Manager saß im Juli 1997 mit mir an einem Tisch, in einem Lokal namens "Berlin-Burger".
Da hatten die cleveren Jungs die "Mc Donalds"-Idee einfach kopiert und ziemlichen Erfolg damit gekriegt.
So ändern sich die Zeiten.....
Mister Broome im Porsche kriegte von mir den Umbau organisiert, er verschweigt aber, daß die Zuffenhausener eigentlich von ihrem asiatischen Lizenz-Händler in diesem Jahr ein komplett neues Autohaus erwartet hätten ......Iss aber nix damit.
Es ist halt massiv Krise hierzulande, und niemand will es so richtig zugeben ..........
Bisher war die Mongolei verschont von diesen weltweit wuchernden Dingern.
Seit neulich geht es aber auch "vorwärts" und der neueste Schrei ist:
---> Wir haben nun auch Burger King !!!<---
Na toll ..... KFC und Pizza Hut sind ja auch schon da.
Ein Menü kostet so um die 10.000 Tugrik, der Arbeiter geht mit 20-40.000 Tugrik täglich nach Hause.
Der im Video sichtbare Manager saß im Juli 1997 mit mir an einem Tisch, in einem Lokal namens "Berlin-Burger".
Da hatten die cleveren Jungs die "Mc Donalds"-Idee einfach kopiert und ziemlichen Erfolg damit gekriegt.
So ändern sich die Zeiten.....
Mister Broome im Porsche kriegte von mir den Umbau organisiert, er verschweigt aber, daß die Zuffenhausener eigentlich von ihrem asiatischen Lizenz-Händler in diesem Jahr ein komplett neues Autohaus erwartet hätten ......Iss aber nix damit.
Es ist halt massiv Krise hierzulande, und niemand will es so richtig zugeben ..........
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Samstag, 1. August 2015
Mal wieder schlechte Nachrichten
Ich hatte ja vor etwa einem Jahr -->> Hier schon mal zu Uran und dem Konzern "Areva" berichtet<<--
Meine treue Leserin Gisela (DANKE !!) schickte mir jetzt den Link zu einem aktuelleren Bericht über die Vorgänge beim Uran-Abbau und den Auswirkungen für die Viehzüchter.
Das ganze Elend dessen kann man -->> HIER nachlesen <<--
Leider scheint das Thema zu weit weg und nicht brisant genug, um in der Welt breite Aufmerksamkeit zu finden.
Denn es betrifft ja nur ein paar Dutzend oder vielleicht hundert Viehzüchter ............
Manchmal könnte man verzweifeln ....
Meine treue Leserin Gisela (DANKE !!) schickte mir jetzt den Link zu einem aktuelleren Bericht über die Vorgänge beim Uran-Abbau und den Auswirkungen für die Viehzüchter.
Das ganze Elend dessen kann man -->> HIER nachlesen <<--
Leider scheint das Thema zu weit weg und nicht brisant genug, um in der Welt breite Aufmerksamkeit zu finden.
Denn es betrifft ja nur ein paar Dutzend oder vielleicht hundert Viehzüchter ............
Manchmal könnte man verzweifeln ....
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Donnerstag, 2. Juli 2015
Die Ludolfs ----- auf mongolisch
Es kursieren ja in Deutschland seit ein paar Jahren die Serien-Filme der Gebrüder Ludolf, die alle möglichen Autoteile in einem kaum überschaubaren Wirrwar vorhalten und anbieten.
Wer nicht Bescheid weiß: -->> WIKIPEDIA weiß (fast Alles<<--
Sowas gibt es hier natürlich auch, für die vielen Autos aus Korea und Japan.
Nur, das geht zu wie bei den Ludolfs, und das ist auch für die Einheimischen ziemlich stressig.
Denn es gibt die "mongolischen Ludolfs" quasi an jeder Ecke.
Wenn man die auf der Suche nach einem Ersatzteil alle besuchen will, ist man Tage unterwegs.
Die Alternative:
Alles wohl geordnet:
Und der weltweite "Upcycling-Trend" ist auch in der Mongolei angekommen:
Bank aus Euro-Paletten
Finde ich persönlich als "Upcycling-Fan" ganz toll ! Denn die werden ansonsten nur als Brennholz zu Geld gemacht !
Was mich allerdings etwas irritierte, und was mir mein Fahrer auch nicht erklären konnte, zeigt dieses Foto:
Da steht ein hydraulischer Wagenheber für LkW,
und auf dem Zettel steht: "Demokrat zu verkaufen!"
Jetzt versuche ich, den Zusammenhang zwischen "Demokraten" und dem Heben eines Fahrzeugs herzustellen .....
Ich werde berichten ! :-)
Wer nicht Bescheid weiß: -->> WIKIPEDIA weiß (fast Alles<<--
Sowas gibt es hier natürlich auch, für die vielen Autos aus Korea und Japan.
Nur, das geht zu wie bei den Ludolfs, und das ist auch für die Einheimischen ziemlich stressig.
Denn es gibt die "mongolischen Ludolfs" quasi an jeder Ecke.
Wenn man die auf der Suche nach einem Ersatzteil alle besuchen will, ist man Tage unterwegs.
Die Alternative:

Alles wohl geordnet:
Und der weltweite "Upcycling-Trend" ist auch in der Mongolei angekommen:
Bank aus Euro-Paletten
Finde ich persönlich als "Upcycling-Fan" ganz toll ! Denn die werden ansonsten nur als Brennholz zu Geld gemacht !
Was mich allerdings etwas irritierte, und was mir mein Fahrer auch nicht erklären konnte, zeigt dieses Foto:
Da steht ein hydraulischer Wagenheber für LkW,
und auf dem Zettel steht: "Demokrat zu verkaufen!"
Jetzt versuche ich, den Zusammenhang zwischen "Demokraten" und dem Heben eines Fahrzeugs herzustellen .....
Ich werde berichten ! :-)
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Samstag, 13. Juni 2015
Autonummern-Mikado, oder der Frust mit der Zahl ..... und Wasser ist auch ein Thema.....
Also, ehrlich:
Es ist schon nicht leicht, sich an die mongolische Art der Verwaltung eines Staates (oder ersatzweise der Hauptstadt) zu gewöhnen.
Anpassen ist extrem schwierig, wenn man als Ausländer:
a) der Sprache nicht genug mächtig ist ( und somit Internet-Inhalte nicht suchen oder gar finden kann)
b) auch keinen Mongolen hat, der für mich aus dem Wust der Informationen das Relevante raussuchen kann.
Aktuelles Beispiel ist das Folgende:
Es gilt normalerweise die Regel, daß die Autos an verschiedenen Tagen nicht fahren dürfen, abhängig von der Endziffer.
Also fahren NICHT:
Am Montag 1 und 6
Am Dienstag 2 und 7
und so weiter .....
Am Wochenende können alle fahren.
Diese Regelung wird jedoch ab und zu mal per Dekret außer Kraft gesetzt:
So darf man plötzlich am Sonnabend nicht fahren, weil man eine "1" oder andere ungerade Zahl hat.
Kostet zwar nur rund drei Euro, ist aber trotzdem unangenehm.
Nun gibt es aber aktuell noch eine Steigerung:
Es wird behauptet, daß ab dem 15. Juni eine neue Regelung in Kraft tritt:
Wegen vielen Straßenbau-Arbeiten und den Reparaturen an Heiztrassen werden viele Straßen teilweise oder total gesperrt.
Und nun hat der Mongoleifan von seinen mongolischen Menschen rundherum folgende Informationen:
Variante 1.
Ab Montag darf ein Auto mit der Endzahl "1" nur an ungeraden Wochentagen fahren, also Montag. Mittwoch, Freitag.
Variante 2.
Ab Montag darf ein Auto mit Endzahl "1" an ungeraden Tagen NICHT fahren, also nur Dienstag, Donnerstag, Sonnabend.
Variante 3.
Die Lösung nach 1. und 2. ist nicht mehr aktuell, weil es wohl ziemlich viele Proteste gab.
Also darf "Endzahl 1" am Montag NICHT fahren, aber an allen Tagen wie gehabt.....
Vorsorglich:
Ich habe jetzt auf verschiedenen Wegen über verschiedene Leute die Aufgabe gestellt, mich konkret über die ab Montag gültige Regelung zu informieren.
Schließlich habe ich in der Firma vier Fahrzeuge, die nur noch an ausgewählten Tagen fahren dürften, weil die vor vielen Jahren ALLE gerade Endzahlen kriegten.
Als über solche Zahlenabrokatik noch niemand ernsthaft nachdachte..............
Außerdem machte sich die Stadtverwaltung bei den Bürgern unglaublich beliebt, als man vorgestern erklärte, daß die Stadt mal eben für 12 Stunden keine Wasserversorgung haben wird:
Man stelle sich mal vor:
Das WC wird nutzlos, von den anderen kleineren Problemen mal ganz zu schweigen. ...............
Leben live, ich habe es ja so gewollt ............ :-)
Es ist schon nicht leicht, sich an die mongolische Art der Verwaltung eines Staates (oder ersatzweise der Hauptstadt) zu gewöhnen.
Anpassen ist extrem schwierig, wenn man als Ausländer:
a) der Sprache nicht genug mächtig ist ( und somit Internet-Inhalte nicht suchen oder gar finden kann)
b) auch keinen Mongolen hat, der für mich aus dem Wust der Informationen das Relevante raussuchen kann.
Aktuelles Beispiel ist das Folgende:
Es gilt normalerweise die Regel, daß die Autos an verschiedenen Tagen nicht fahren dürfen, abhängig von der Endziffer.
Also fahren NICHT:
Am Montag 1 und 6
Am Dienstag 2 und 7
und so weiter .....
Am Wochenende können alle fahren.
Diese Regelung wird jedoch ab und zu mal per Dekret außer Kraft gesetzt:
So darf man plötzlich am Sonnabend nicht fahren, weil man eine "1" oder andere ungerade Zahl hat.
Kostet zwar nur rund drei Euro, ist aber trotzdem unangenehm.
Nun gibt es aber aktuell noch eine Steigerung:
Es wird behauptet, daß ab dem 15. Juni eine neue Regelung in Kraft tritt:
Wegen vielen Straßenbau-Arbeiten und den Reparaturen an Heiztrassen werden viele Straßen teilweise oder total gesperrt.
Und nun hat der Mongoleifan von seinen mongolischen Menschen rundherum folgende Informationen:
Variante 1.
Ab Montag darf ein Auto mit der Endzahl "1" nur an ungeraden Wochentagen fahren, also Montag. Mittwoch, Freitag.
Variante 2.
Ab Montag darf ein Auto mit Endzahl "1" an ungeraden Tagen NICHT fahren, also nur Dienstag, Donnerstag, Sonnabend.
Variante 3.
Die Lösung nach 1. und 2. ist nicht mehr aktuell, weil es wohl ziemlich viele Proteste gab.
Also darf "Endzahl 1" am Montag NICHT fahren, aber an allen Tagen wie gehabt.....
Vorsorglich:
Ich habe jetzt auf verschiedenen Wegen über verschiedene Leute die Aufgabe gestellt, mich konkret über die ab Montag gültige Regelung zu informieren.
Schließlich habe ich in der Firma vier Fahrzeuge, die nur noch an ausgewählten Tagen fahren dürften, weil die vor vielen Jahren ALLE gerade Endzahlen kriegten.
Als über solche Zahlenabrokatik noch niemand ernsthaft nachdachte..............
Außerdem machte sich die Stadtverwaltung bei den Bürgern unglaublich beliebt, als man vorgestern erklärte, daß die Stadt mal eben für 12 Stunden keine Wasserversorgung haben wird:
Man stelle sich mal vor:
Das WC wird nutzlos, von den anderen kleineren Problemen mal ganz zu schweigen. ...............
Leben live, ich habe es ja so gewollt ............ :-)
Freitag, 3. April 2015
Weihnachten zu Ostern in der Mongolei ... oder so ähnlich .......
Also, heute zum Karfreitag war ja ein normaler Arbeitstag in der Mongolei, denn man hat ja derartige Feiertage hier nicht.
Für mich war aber ein Festtag, und zwar deswegen:
Für mich war aber ein Festtag, und zwar deswegen:
Das sind ein paar der lange entbehrten Köstlichkeiten, welche mir durch die "Gnade des Internets" just zu Ostern "zugeflogen" sind.
Aber der Reihe nach:
Aber der Reihe nach:
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Samstag, 28. März 2015
Plötzliche Zeitenwende in der Mongolei
Heute ist Sonnabend, also wie fast immer ein normaler Arbeitstag.
Mit der Ausnahme, daß meist eine Stunde später mit der Arbeit begonnen wird.
Also zum Beispiel um 10:00 Uhr.
Zu dieser Zeit hatte ich also heute meinen Fahrer bestellt, und saß ab 09:00 Uhr entspannt beim Frühstück.
15 Minuten waren vergangen, da ruft mich der Fahrer an und verkündet:
"Ich möchte mich entschuldigen, daß ich ein wenig zu spät komme, aber der Verkehr war ziemlich stark! Ich bin jetzt unten vor dem Haus."
Das verstand ich ja nun gar nicht.
Und fragte ihn verblüfft, was das soll.............
Da meinte er dann, daß doch jetzt die andere Zeit sei, und deshalb ein wenig Unordnung .......
Aufklärung des Ganzen:
Für mich als Ausländer unmerklich, hat die Mongolei erstmalig seit vielen Jahren mal wieder die Sommerzeit eingeführt.
Die Mobilfunk-Betreiber (speziell meiner) sind aber anscheinend nicht in der Lage, die System-Uhr entsprechend umzustellen.
Denn mein Handy (gleichzeitig auch mein Wecker) zeigte unverdrossen die "Normalzeit" an, obwohl die Einstellung lautet "Zeit vom Netzanbieter übernehmen".
Und da ich mich dann schlau gemacht habe bezüglich der mongolischen Sommerzeit:
Es ist auch in vielen Internet-Seiten nicht angekommen.
Also hier mein Hinweis an Alle, die es interessiert, oder die damit zu tun haben:
Wir sind jetzt auch wieder im Wechselspiel der Zeiten eingebunden.
Hier kann man mehr lesen: Sommerzeit in der Mongolei
Und hier ist davon noch gar nichts angekommen: Zeitzonen
Also gut, ich habe es jedenfalls berichtet !
Ansonsten noch ein paar Infos zum Verlauf der Jahreszeiten:
Es hatte sich der Winter verabschiedet und es brachen kürzlich unglaubliche Temperaturen jenseits von 10°C (plus!!!) aus.
Die werte Damenwelt hatte schon auf "Mini" und "heiß" umgeschaltet......
Aber wie es halt so unverhofft kommt:
Der Winter meldet sich zurück !
Freitag früh auf dem Weg zur Arbeit:
Aber wir lassen uns das Frühjahr nicht vermiesen, es kommt in jedem Falle !
Mit der Ausnahme, daß meist eine Stunde später mit der Arbeit begonnen wird.
Also zum Beispiel um 10:00 Uhr.
Zu dieser Zeit hatte ich also heute meinen Fahrer bestellt, und saß ab 09:00 Uhr entspannt beim Frühstück.
15 Minuten waren vergangen, da ruft mich der Fahrer an und verkündet:
"Ich möchte mich entschuldigen, daß ich ein wenig zu spät komme, aber der Verkehr war ziemlich stark! Ich bin jetzt unten vor dem Haus."
Das verstand ich ja nun gar nicht.
Und fragte ihn verblüfft, was das soll.............
Da meinte er dann, daß doch jetzt die andere Zeit sei, und deshalb ein wenig Unordnung .......
Aufklärung des Ganzen:
Für mich als Ausländer unmerklich, hat die Mongolei erstmalig seit vielen Jahren mal wieder die Sommerzeit eingeführt.
Die Mobilfunk-Betreiber (speziell meiner) sind aber anscheinend nicht in der Lage, die System-Uhr entsprechend umzustellen.
Denn mein Handy (gleichzeitig auch mein Wecker) zeigte unverdrossen die "Normalzeit" an, obwohl die Einstellung lautet "Zeit vom Netzanbieter übernehmen".
Und da ich mich dann schlau gemacht habe bezüglich der mongolischen Sommerzeit:
Es ist auch in vielen Internet-Seiten nicht angekommen.
Also hier mein Hinweis an Alle, die es interessiert, oder die damit zu tun haben:
Wir sind jetzt auch wieder im Wechselspiel der Zeiten eingebunden.
Hier kann man mehr lesen: Sommerzeit in der Mongolei
Und hier ist davon noch gar nichts angekommen: Zeitzonen
Also gut, ich habe es jedenfalls berichtet !
Ansonsten noch ein paar Infos zum Verlauf der Jahreszeiten:
Es hatte sich der Winter verabschiedet und es brachen kürzlich unglaubliche Temperaturen jenseits von 10°C (plus!!!) aus.
Die werte Damenwelt hatte schon auf "Mini" und "heiß" umgeschaltet......
Aber wie es halt so unverhofft kommt:
Der Winter meldet sich zurück !
Freitag früh auf dem Weg zur Arbeit:
Aber wir lassen uns das Frühjahr nicht vermiesen, es kommt in jedem Falle !
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Montag, 9. März 2015
Strom
Eigentlich ist Elektrizität ja was Natürliches, kommt überall vor.
In der von Menschen kontrollierten Form sichert sie inzwischen das Leben in fast allen Gegenden des Planeten.
Interessant wird es, wenn man mal so ein bis drei Sekunden weg ist von dem Lebens-Blut der modernen Gesellschaft ....... von längeren Zeiträumen mag ich gar nicht sprechen ......
Und das gibt es halt in der mongolischen Hauptstadt auch ab und zu ........warum auch immer, ich weiß es nicht.....
So werde ich halt zum Beispiel von meiner Frau aus dem Laden angerufen mit der Bitte, zu prüfen, ob ein Kunde sein Geld überwiesen hat.
Und was soll ich sagen:
Online-Konto aufgerufen, gerade gucken wollen, was auf dem Konto los ist und ?????
Schwupps ....
Strom weg, Online-Verbindung gerade mal für eine Zehntelsekunde gesehen, und daraus den Schluß abgeleitet:
Jaaaa, der Kunde hat gezahlt, jedenfalls soweit ich die Summe in der mal ganz kurz aufgetauchten Liste habe finden können ............
OK, ist ja kein Problem, sagt nun vielleicht der Technik-verwöhnte Leser dieses Weblogs:
JEIN,
Ist meine Antwort.
Denn mit dem Stromausfall beginnt das übliche Prozedere für meine Technik:
1. Video-Überwachung des Ladens auf aktuelles Datum und Zeit neu programmieren
2. Telefon/Fax neu programmieren
3. Küchenherd neu programmieren
4. Kabelfernsehen neu hochfahren
Das sind Arbeitsschritte, die in Europa (eventuell) einmal im Jahr anfallen würden.
Hier habe ich das Problem, daß ich auf diese Weise im genau unpassenden Moment das gesamte Prozedere immer wieder neu abarbeiten muß.
Nun ja, die andere Seite ist:
Ich habe es ja so gewollt........
In der von Menschen kontrollierten Form sichert sie inzwischen das Leben in fast allen Gegenden des Planeten.
Interessant wird es, wenn man mal so ein bis drei Sekunden weg ist von dem Lebens-Blut der modernen Gesellschaft ....... von längeren Zeiträumen mag ich gar nicht sprechen ......
Und das gibt es halt in der mongolischen Hauptstadt auch ab und zu ........warum auch immer, ich weiß es nicht.....
So werde ich halt zum Beispiel von meiner Frau aus dem Laden angerufen mit der Bitte, zu prüfen, ob ein Kunde sein Geld überwiesen hat.
Und was soll ich sagen:
Online-Konto aufgerufen, gerade gucken wollen, was auf dem Konto los ist und ?????
Schwupps ....
Strom weg, Online-Verbindung gerade mal für eine Zehntelsekunde gesehen, und daraus den Schluß abgeleitet:
Jaaaa, der Kunde hat gezahlt, jedenfalls soweit ich die Summe in der mal ganz kurz aufgetauchten Liste habe finden können ............
OK, ist ja kein Problem, sagt nun vielleicht der Technik-verwöhnte Leser dieses Weblogs:
JEIN,
Ist meine Antwort.
Denn mit dem Stromausfall beginnt das übliche Prozedere für meine Technik:
1. Video-Überwachung des Ladens auf aktuelles Datum und Zeit neu programmieren
2. Telefon/Fax neu programmieren
3. Küchenherd neu programmieren
4. Kabelfernsehen neu hochfahren
Das sind Arbeitsschritte, die in Europa (eventuell) einmal im Jahr anfallen würden.
Hier habe ich das Problem, daß ich auf diese Weise im genau unpassenden Moment das gesamte Prozedere immer wieder neu abarbeiten muß.
Nun ja, die andere Seite ist:
Ich habe es ja so gewollt........
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Samstag, 7. März 2015
Saikhanbileg ..... Hoffnung oder Verlegenheitslösung ??
Am vergangenen Donnerstag hatte die amerikanisch- mongolische Kammer eingeladen zu einem Gespräch mit dem Premierminister. Da war ich auch dabei und habe es mit dem Handy dokumentiert.
Der ist ja im Herbst nach einer Regierungskrise an die Macht gekommen und will mit einer Regierung, in der fast alle Fraktionen des Parlamentes vertreten sind, Großes für die Mongolei bewirken.
Mein Fazit:
- Er kommt sehr symphatisch rüber
- Er benennt die Fehler und Probleme der früheren Regierungen
- Er bekennt sich zur Bedeutung der ausländischen Investoren und deren Rolle als Unterstützer des Landes
Problem:
Er wird kaum Zeit haben.
Denn in einem Jahr sind Wahlen, und wer dann das Sagen hat, ist wieder das große Rätsel.
Der ist ja im Herbst nach einer Regierungskrise an die Macht gekommen und will mit einer Regierung, in der fast alle Fraktionen des Parlamentes vertreten sind, Großes für die Mongolei bewirken.
Mein Fazit:
- Er kommt sehr symphatisch rüber
- Er benennt die Fehler und Probleme der früheren Regierungen
- Er bekennt sich zur Bedeutung der ausländischen Investoren und deren Rolle als Unterstützer des Landes
Problem:
Er wird kaum Zeit haben.
Denn in einem Jahr sind Wahlen, und wer dann das Sagen hat, ist wieder das große Rätsel.
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Mittwoch, 4. Februar 2015
Staatsbankrott... oder was Anderes ???
Bisher habe ich mich ja in diesem Weblog so ziemlich rausgehalten aus der Politik und der Ökonomie.
Die Probleme sind aber aktuell immer größer geworden......
Fakt ist:Immer mehr Firmen zahlen immer weniger der Verpflichtungen.
Das zieht sich durch bis zu den letzten Jurten-Bewohnern.
Die haben kein oder wenig Einkommen und kriegen somit auch ein Problem.
Alle haben sich irgendwie überall verschuldet und können nicht zurückzahlen.
Sowohl im privaten Sektor, als auch in der Industrie.
Meine Firma wartet auf Zahlungen , die eigentlich unverschämt hoch sind und unverschämt billig verzögert werden. Die Ausreden bezüglich der Nicht-Zahlung berechtigter Forderungen sind so gestaltet, daß sie eigentlich als humorige Texte in irgendwelchen Spaß-Seiten zu gebrauchen wären. Aber wir schützen unsere Kunden und warten ab .....
Heute nun erfahre ich, daß nach den politischen Querelen der letzten Wochen eine neue Situation eingetreten ist:
Die Mongolei wendet sich an den IWF (Internationaler Währungsfond) mit der Bitte um Unterstützung:
---HIER zu lesen und zu hören ----
Irgendwie ist es unverständlich, daß ein Land noch vor drei Jahren ein BIP-Wachstum von 17% hatte, und mongolische Aktien den Weltrekord in Rendite einnahmen.
Und nun soll das Alles vorbei sein ???????
Irgendwie verstehe ich die (mongolische) Welt momentan nicht mehr ...........
Die Probleme sind aber aktuell immer größer geworden......
Fakt ist:Immer mehr Firmen zahlen immer weniger der Verpflichtungen.
Das zieht sich durch bis zu den letzten Jurten-Bewohnern.
Die haben kein oder wenig Einkommen und kriegen somit auch ein Problem.
Alle haben sich irgendwie überall verschuldet und können nicht zurückzahlen.
Sowohl im privaten Sektor, als auch in der Industrie.
Meine Firma wartet auf Zahlungen , die eigentlich unverschämt hoch sind und unverschämt billig verzögert werden. Die Ausreden bezüglich der Nicht-Zahlung berechtigter Forderungen sind so gestaltet, daß sie eigentlich als humorige Texte in irgendwelchen Spaß-Seiten zu gebrauchen wären. Aber wir schützen unsere Kunden und warten ab .....
Heute nun erfahre ich, daß nach den politischen Querelen der letzten Wochen eine neue Situation eingetreten ist:
Die Mongolei wendet sich an den IWF (Internationaler Währungsfond) mit der Bitte um Unterstützung:
---HIER zu lesen und zu hören ----
Irgendwie ist es unverständlich, daß ein Land noch vor drei Jahren ein BIP-Wachstum von 17% hatte, und mongolische Aktien den Weltrekord in Rendite einnahmen.
Und nun soll das Alles vorbei sein ???????
Irgendwie verstehe ich die (mongolische) Welt momentan nicht mehr ...........
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Donnerstag, 29. Januar 2015
3 Millionen, ... Und was weiter .....????
Heute bekam ich um 14:01 Uhr eine SMS auf mein Handy, die wie folgt aussieht:

Das heißt im Klartext:
Nun wurde also das Kind geboren, welches das dreimillionste ist und somit den Mongolen einen neuen Status beschert. Jedenfalls nach deren Verständnis. Der Mobilfunk-Operator gratuliert jedenfalls.
Nun ja.
Dann schauen wir mal, was da ab sofort an Veränderungen im Lande vor sich geht ........

Das heißt im Klartext:
Nun wurde also das Kind geboren, welches das dreimillionste ist und somit den Mongolen einen neuen Status beschert. Jedenfalls nach deren Verständnis. Der Mobilfunk-Operator gratuliert jedenfalls.
Nun ja.
Dann schauen wir mal, was da ab sofort an Veränderungen im Lande vor sich geht ........
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Sonntag, 25. Januar 2015
Winter, Wasser, Wolf
Nach dem letzten Beitrag (mit dem Smog-verseuchten Auto) habe ich beschlossen, daß man den Lungen mal was Gutes tun muß.
Will heißen: Raus aufs Land, wo die Welt noch in Ordnung ist !
Passend kam der Vorschlag eines deutschen Bekannten, der nun auch in die Mongolei umgezogen ist, und mit seiner mongolischen Frau ein Touristen-Camp von deren Eltern übernimmt.
Das soll dann etwas erneuert und modernisiert werden, und deshalb haben wir uns das gemeinsam angeschaut.
Zuallererst:
DAS sind die Momente, welche mich alle Widrigkeiten innerhalb von Minuten vergessen lassen, denen man sonst ausgesetzt ist ..........
Man fährt raus aus dem Moloch Ulaanbaatar, dann kommen zwei Stunden Fahrt auf der Landstraße, und nachdem man abgebogen ist in die Natur, dann nach 8 Kilometern kommt das:
Eine Idylle, weit weg vom Trubel, und trotzdem mit Errungenschaften der Zivilisation:
Es gibt Elektrizität!
Deshalb wird das Foto vom "Hausberg" nicht etwa durch Bildstörungen verschandelt, sondern das sind die drei Kabel der Stromleitung, die sich durch das Nichts zieht ............
Und das "Nichts" geht dann ein paar Meter weiter los und hört (wie fast immer und überall ) eigentlich nie auf:

Wir aber lassen es uns gut gehen, und nächtigen in urigen Hütten statt in den Jurten:

Morgens ein Bild der aufgehenden Sonne im fallenden Eisnebel über der Landschaft des Tals bis zu den Bergen gegenüber:
Es sind angenehme sonnige -25 Grad Celsius.

Wasser ist auch ganz wichtig !
Deshalb wird es im Brunnenhaus aus 70 Meter Tiefe hochgepumpt und dann per Kanister zur Küche gebracht.
Die Wasserleitung müßte etwa vier (!!!) Meter tief liegen, um sie im Winter zu nutzen ...... da ist diese Variante die Billigere:
Unser Camp-Wächter hat sich mit eigenem Geld ein Pferd gekauft: Ein Mix aus europäischen Gefilden mit den kleinen Mongolenpferden.
"Na, bin ich etwa meine 1000 US-Dollar nicht wert, die ich gekostet habe ??"
Sein mongolischer Pferde-Kollege ist wesentlich kleiner und auch Billiger:
Herrchen hat die richtige Fußbekleidung für die aktuellen Temperaturen. Filz in einer Universalgröße, da kann es auch -50 Grad werden ..... :
Problem:
Die Kühe aus der Nachbarschaft haben mitgekriegt, daß eine Ladung Heu hinter dem Zaun liegt.

Die hat ein Kleintransporter abgeladen, weil er mit der ganzen Ladung nicht über den Berg kam.
Nun stehen sie da und wollen eigentlich fressen ..........aber von wegen:
Macht Euch nach Hause !
Derweil muß ein Kalb "zu Hause" bleiben, denn als es mit seiner kleinen Herde "draußen war am Wald, wurde der Bruder vom Wolf geholt........
Den haben wir zwar gesucht, aber nicht gesehen.
Spuren gibt es dagegen überall ringsum.


Dafür immer wieder interessante Einblicke in eine recht unberührte Natur:


Unweit des kleinen Camps gibt es auch ein "Großes, Berühmtes" Camp:
Die sagen, daß sie das größte aus Massivholz gebaute Haus der Mongolei besitzen.
OK, sieht schon toll aus. Sowohl außen:

Als auch innen:
Muß man aber nicht haben, diese Gigantomanie ..........
Ein schönes Wochenende war es auf jeden Fall.
Und das Wetter ändert sich halt stündlich und minütlich, das sieht dann so aus auf der Heimfahrt:
Eine schöne Woche Euch Allen !
Will heißen: Raus aufs Land, wo die Welt noch in Ordnung ist !
Passend kam der Vorschlag eines deutschen Bekannten, der nun auch in die Mongolei umgezogen ist, und mit seiner mongolischen Frau ein Touristen-Camp von deren Eltern übernimmt.
Das soll dann etwas erneuert und modernisiert werden, und deshalb haben wir uns das gemeinsam angeschaut.
Zuallererst:
DAS sind die Momente, welche mich alle Widrigkeiten innerhalb von Minuten vergessen lassen, denen man sonst ausgesetzt ist ..........
Man fährt raus aus dem Moloch Ulaanbaatar, dann kommen zwei Stunden Fahrt auf der Landstraße, und nachdem man abgebogen ist in die Natur, dann nach 8 Kilometern kommt das:
Eine Idylle, weit weg vom Trubel, und trotzdem mit Errungenschaften der Zivilisation:
Es gibt Elektrizität!
Und das "Nichts" geht dann ein paar Meter weiter los und hört (wie fast immer und überall ) eigentlich nie auf:
Wir aber lassen es uns gut gehen, und nächtigen in urigen Hütten statt in den Jurten:
Morgens ein Bild der aufgehenden Sonne im fallenden Eisnebel über der Landschaft des Tals bis zu den Bergen gegenüber:
Es sind angenehme sonnige -25 Grad Celsius.
Wasser ist auch ganz wichtig !
Deshalb wird es im Brunnenhaus aus 70 Meter Tiefe hochgepumpt und dann per Kanister zur Küche gebracht.
Die Wasserleitung müßte etwa vier (!!!) Meter tief liegen, um sie im Winter zu nutzen ...... da ist diese Variante die Billigere:
Unser Camp-Wächter hat sich mit eigenem Geld ein Pferd gekauft: Ein Mix aus europäischen Gefilden mit den kleinen Mongolenpferden.
Sein mongolischer Pferde-Kollege ist wesentlich kleiner und auch Billiger:
Problem:
Die Kühe aus der Nachbarschaft haben mitgekriegt, daß eine Ladung Heu hinter dem Zaun liegt.
Die hat ein Kleintransporter abgeladen, weil er mit der ganzen Ladung nicht über den Berg kam.
Nun stehen sie da und wollen eigentlich fressen ..........aber von wegen:
Macht Euch nach Hause !
Derweil muß ein Kalb "zu Hause" bleiben, denn als es mit seiner kleinen Herde "draußen war am Wald, wurde der Bruder vom Wolf geholt........
Den haben wir zwar gesucht, aber nicht gesehen.
Spuren gibt es dagegen überall ringsum.
Dafür immer wieder interessante Einblicke in eine recht unberührte Natur:
Unweit des kleinen Camps gibt es auch ein "Großes, Berühmtes" Camp:
Die sagen, daß sie das größte aus Massivholz gebaute Haus der Mongolei besitzen.
OK, sieht schon toll aus. Sowohl außen:
Als auch innen:
Muß man aber nicht haben, diese Gigantomanie ..........
Ein schönes Wochenende war es auf jeden Fall.
Und das Wetter ändert sich halt stündlich und minütlich, das sieht dann so aus auf der Heimfahrt:
Eine schöne Woche Euch Allen !
Freitag, 16. Januar 2015
Der alljährliche Winter ... und seine Folgen.....
Es gibt ja schon sei Längerem die Feststellungen zu Ulaanbaatar bezüglich Klima und Umwelt, die da sind:
1. "kälteste Hauptstadt der Welt"
2. Hauptstadt mit der schmutzigsten Luft der Welt
Und besonders neulich machte mir eine Meldung Angst, welche da lautete: Krebsstudie -->> Wenn der Wohnort über Leben oder Tod entscheidet
Da macht man sich schon mal Gedanken über die Welt, in der die Touristen meistens aufschlagen, wenn es Sommer ist
Dann ist Ulaanbaatar nur Durchgangsort wegen dem Flugplatz.
Und ansonsten ist die heile Welt der Nomaden das, was der Ausländer bewundert.
Negativ-Schlagzeilen werden höchstens wahrgenommen, wenn man im Internet danach sucht .....
Ich habe dieser Tage einen unseren kleinen Firmenwagen frisch gewaschen für zwei Tage auf der Straße geparkt, einfach stehengelassen.
Der hat "normalerweise" eine Lackierung in Silber-metallic.
Das Bild von der Motorhaube spricht wahrscheinlich Bände, denn die Schrift offenbart die wahre Farbe:
(habe mich glatt im Datum vertan, es ist ja schon 2015 ...)
Sowas atmet man halt auch ein, wenn man (insbesondere Abends) unterwegs ist.
Es ist hoffentlich bald vorbei ............und die schöne Jahreszeit kommt gewiß, die für Alles entschädigt.
Aber es kann Einen schon mal nachdenklich machen darüber, was man sich und seiner Gesundheit hier im Winter antut...........
1. "kälteste Hauptstadt der Welt"
2. Hauptstadt mit der schmutzigsten Luft der Welt
Und besonders neulich machte mir eine Meldung Angst, welche da lautete: Krebsstudie -->> Wenn der Wohnort über Leben oder Tod entscheidet
Da macht man sich schon mal Gedanken über die Welt, in der die Touristen meistens aufschlagen, wenn es Sommer ist
Dann ist Ulaanbaatar nur Durchgangsort wegen dem Flugplatz.
Und ansonsten ist die heile Welt der Nomaden das, was der Ausländer bewundert.
Negativ-Schlagzeilen werden höchstens wahrgenommen, wenn man im Internet danach sucht .....
Ich habe dieser Tage einen unseren kleinen Firmenwagen frisch gewaschen für zwei Tage auf der Straße geparkt, einfach stehengelassen.
Der hat "normalerweise" eine Lackierung in Silber-metallic.
Das Bild von der Motorhaube spricht wahrscheinlich Bände, denn die Schrift offenbart die wahre Farbe:
(habe mich glatt im Datum vertan, es ist ja schon 2015 ...)
Sowas atmet man halt auch ein, wenn man (insbesondere Abends) unterwegs ist.
Es ist hoffentlich bald vorbei ............und die schöne Jahreszeit kommt gewiß, die für Alles entschädigt.
Aber es kann Einen schon mal nachdenklich machen darüber, was man sich und seiner Gesundheit hier im Winter antut...........
Mittwoch, 5. November 2014
Politik-Wechsel ??
Heute war es soweit:
Die Regierung von Altankhuyag ist zurückgetreten / abgewählt worden .... so richtig weiß ich es noch nicht...
Hier verkündet er es heute Mittag:
Daß es massive Probleme im Lande gibt, was die Ökonomie und die gesamte Wirtschaft betrifft, war schon lange bekannt. Nun kommt ein Einschnitt.
Aber welcher, wie sieht er aus ?
Es wäre zu schön, um wahr zu sein, daß nun (hoffentlich) eine neu zu wählende Regierung endlich mal das wahr macht, was man sich immer seit Jahren einredet:
Nämlich, daß die Mongolei als eines der rohstoffreichsten Länder dieser Erde ein prosperierendes Land wird, in dem alle Menschen am Reichtum teilhaben und Ausländer als Bringer von Investitionen und Technologie-Know-How willkommen sind.
Ich lasse mich überraschen.
So, das war eine Meldung, welche über Google-News anscheinend noch nicht zu finden ist, und damit bin ich mal ganz super aktuell ......
Mehr demnächst, denn die Bausaison nähert sich dem Ende, dann ist auch wieder Zeit für Weblogs....
Die Regierung von Altankhuyag ist zurückgetreten / abgewählt worden .... so richtig weiß ich es noch nicht...
Hier verkündet er es heute Mittag:
Daß es massive Probleme im Lande gibt, was die Ökonomie und die gesamte Wirtschaft betrifft, war schon lange bekannt. Nun kommt ein Einschnitt.
Aber welcher, wie sieht er aus ?
Es wäre zu schön, um wahr zu sein, daß nun (hoffentlich) eine neu zu wählende Regierung endlich mal das wahr macht, was man sich immer seit Jahren einredet:
Nämlich, daß die Mongolei als eines der rohstoffreichsten Länder dieser Erde ein prosperierendes Land wird, in dem alle Menschen am Reichtum teilhaben und Ausländer als Bringer von Investitionen und Technologie-Know-How willkommen sind.
Ich lasse mich überraschen.
So, das war eine Meldung, welche über Google-News anscheinend noch nicht zu finden ist, und damit bin ich mal ganz super aktuell ......
Mehr demnächst, denn die Bausaison nähert sich dem Ende, dann ist auch wieder Zeit für Weblogs....
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Sonntag, 1. Juni 2014
Ein Schweizer in der Mongolei
Habe ich doch heute zufällig mal wieder die deutschsprachigen Sender nach Beiträgen mit dem Stichwort "Mongolei" durchsucht ...und, was bzw. wen finde ich da ??? 
Den Daniel, dessen aller-erster persönlicher Kontakt zur Mongolei ausgerechnet ich war ....
Nun sendet das Schweizer Fernsehen heute Abend europäischer Zeit eine Reportage über ihn und seine Aktivitäten, wie man --HIER -- lesen kann.
Schade, da bin ich schon lange in der Heia ...und das hat er mir gar nicht verraten, der Schlingel ....
Na, mal sehen, ob ich eine Aufzeichnung ergattere in den Weiten des Netzes.
Den Daniel, dessen aller-erster persönlicher Kontakt zur Mongolei ausgerechnet ich war ....
Nun sendet das Schweizer Fernsehen heute Abend europäischer Zeit eine Reportage über ihn und seine Aktivitäten, wie man --HIER -- lesen kann.
Schade, da bin ich schon lange in der Heia ...und das hat er mir gar nicht verraten, der Schlingel ....
Na, mal sehen, ob ich eine Aufzeichnung ergattere in den Weiten des Netzes.
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Mittwoch, 21. Mai 2014
Bau - Zernervung 1
Einer der bekanntesten mongolischen Poeten und Schriftsteller, B. Lhagvasuren (Б.Лхагвасүрэн), schreibt aktuell auf seiner Facebook-Seite:
Die Mongolen tun Dinge, welche sie nicht beherrschen.
Sie reden über Sachen, von denen sie nichts verstehen.
Und wenn es jemand besser kann oder weiß als sie, so können sie ihn nicht leiden.
Was bin ich froh, daß ich mit meiner Meinung nicht alleine bin ................meine Frau hat ihm sofort beigepflichtet und mir den Satz übersetzt.
Denn vor wenigen Wochen hatte ich ja quasi ein Jubiläum:
Inzwischen doch schon drei Jahre in der mongolischen Bauwirtschaft rumgewuselt.
Davon bin ich einige Zeit auch als "Aushängeschild" für die mongolischen Auftraggeber verwendet worden, in Kino und Fernsehen so oft im Video zu sehen gewesen, daß ich auf der Straße angesprochen wurde.
Und sogar noch heute angesprochen werde, obwohl die Werbespots schon seit einem Jahr nicht mehr laufen.
Quasi ein Popstar des Bauwesens ......
Jaaaa, die Deutschen sind schon gut:
Pünktlich, genau, qualitätsbewußt: Das liebt man an uns.
Und damit kann man auch gutes Geld verdienen beim Verkauf von gebauten Immobilien, jeder Gezahlte Lohn für einen deutschen Spezialisten zahlt sich vielfach aus, wenn der Käufer wissen will, wer am Bau dabei war....und dann gerne mehr zahlt für jeden Quadratmeter.
Jedoch hat das Ganze eine Kehrseite, wie jede Medaille:
Die Mongolen tun Dinge, welche sie nicht beherrschen.
Sie reden über Sachen, von denen sie nichts verstehen.
Und wenn es jemand besser kann oder weiß als sie, so können sie ihn nicht leiden.
Was bin ich froh, daß ich mit meiner Meinung nicht alleine bin ................meine Frau hat ihm sofort beigepflichtet und mir den Satz übersetzt.
Denn vor wenigen Wochen hatte ich ja quasi ein Jubiläum:
Inzwischen doch schon drei Jahre in der mongolischen Bauwirtschaft rumgewuselt.
Davon bin ich einige Zeit auch als "Aushängeschild" für die mongolischen Auftraggeber verwendet worden, in Kino und Fernsehen so oft im Video zu sehen gewesen, daß ich auf der Straße angesprochen wurde.
Und sogar noch heute angesprochen werde, obwohl die Werbespots schon seit einem Jahr nicht mehr laufen.
Quasi ein Popstar des Bauwesens ......
Jaaaa, die Deutschen sind schon gut:
Pünktlich, genau, qualitätsbewußt: Das liebt man an uns.
Und damit kann man auch gutes Geld verdienen beim Verkauf von gebauten Immobilien, jeder Gezahlte Lohn für einen deutschen Spezialisten zahlt sich vielfach aus, wenn der Käufer wissen will, wer am Bau dabei war....und dann gerne mehr zahlt für jeden Quadratmeter.
Jedoch hat das Ganze eine Kehrseite, wie jede Medaille:
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Dienstag, 29. April 2014
Linkhinweis und schlechte Nachrichten
Momentan treibt es die mongolische Währung zu täglich neuen Höchstständen.
Irgendwas ist in Schieflage im Lande.
So sah der Kurs im April 2013 aus: (Anklicken vergrößert)
Und so sieht er im April 2014 aus, es ist schon sehr bedenklich .................
Nun fand ich auch noch aktuelle Informationen über die Kehrseite der Gier nach Bodenschätzen und alle ihre fatalen Folgen.
Denn der Reichtum an diesen bringt nicht automatisch das bessere Leben, wie es jahrelang propagiert und geglaubt wurde.
Die Webseiten -- UmweltFAIRaendern -- sowie --Munx-Tenger-- machen auf eine mögliche Umweltkatastrophe aufmerksam, die gravierende Auswirkungen auf das Leben der Nomaden hat:
“Die Situation der Viehhalter im Landkreis Ulaanbadrakh im Umfeld des AREVA-Geländes ist in diesem Frühjahr 2014 katastrophal. Sehr viele Jungtiere, die alle im März geboren werden, sind tot zur Welt gekommen, sind missgebildet oder überlebten die ersten Atemzüge nicht. Vielfach dauerten die Geburten mehrere Tage, was darauf schließen lässt, dass die Jungtiere überhaupt keine Bewegungen im Mutterleib mehr machten und so die Geburt nicht unterstützten. Die Viehhalter berichten von völlig erschöpften Muttertieren. Von weiter entfernten Nomaden werden bei Mehrlingsgeburten einige Lämmer und Zicklein abgegeben. Diese Maßnahme ist notwendig, damit nicht auch noch die Muttertiere sterben, wenn ihre nach der Geburt einschießende Milch nicht von Jungtieren getrunken wird.”
Hier der komplette Text als PDF mit den Übersetzungen mehrer Videos, wie zum Beispiel diesem hier:
--"Uran tötet"--
Also schön ist das Alles wirklich nicht .....
Irgendwas ist in Schieflage im Lande.
So sah der Kurs im April 2013 aus: (Anklicken vergrößert)
Und so sieht er im April 2014 aus, es ist schon sehr bedenklich .................
Nun fand ich auch noch aktuelle Informationen über die Kehrseite der Gier nach Bodenschätzen und alle ihre fatalen Folgen.
Denn der Reichtum an diesen bringt nicht automatisch das bessere Leben, wie es jahrelang propagiert und geglaubt wurde.
Die Webseiten -- UmweltFAIRaendern -- sowie --Munx-Tenger-- machen auf eine mögliche Umweltkatastrophe aufmerksam, die gravierende Auswirkungen auf das Leben der Nomaden hat:
“Die Situation der Viehhalter im Landkreis Ulaanbadrakh im Umfeld des AREVA-Geländes ist in diesem Frühjahr 2014 katastrophal. Sehr viele Jungtiere, die alle im März geboren werden, sind tot zur Welt gekommen, sind missgebildet oder überlebten die ersten Atemzüge nicht. Vielfach dauerten die Geburten mehrere Tage, was darauf schließen lässt, dass die Jungtiere überhaupt keine Bewegungen im Mutterleib mehr machten und so die Geburt nicht unterstützten. Die Viehhalter berichten von völlig erschöpften Muttertieren. Von weiter entfernten Nomaden werden bei Mehrlingsgeburten einige Lämmer und Zicklein abgegeben. Diese Maßnahme ist notwendig, damit nicht auch noch die Muttertiere sterben, wenn ihre nach der Geburt einschießende Milch nicht von Jungtieren getrunken wird.”
Hier der komplette Text als PDF mit den Übersetzungen mehrer Videos, wie zum Beispiel diesem hier:
--"Uran tötet"--
Also schön ist das Alles wirklich nicht .....
“Die
Situation der Viehhalter im Landkreis Ulaanbadrakh im Umfeld des
AREVA-Geländes ist in diesem Frühjahr 2014 katastrophal. Sehr viele
Jungtiere, die alle im März geboren werden, sind tot zur Welt gekommen,
sind missgebildet oder überlebten die ersten Atemzüge nicht. Vielfach
dauerten die Geburten mehrere Tage, was darauf schließen lässt, dass die
Jungtiere überhaupt keine Bewegungen im Mutterleib mehr machten und so
die Geburt nicht unterstützten. Die Viehhalter berichten von völlig
erschöpften Muttertieren. Von weiter entfernten Nomaden werden bei
Mehrlingsgeburten einige Lämmer und Zicklein abgegeben. Diese Maßnahme
ist notwendig, damit nicht auch noch die Muttertiere sterben, wenn ihre
nach der Geburt einschießende Milch nicht von Jungtieren getrunken
wird.” - See more at:
http://umweltfairaendern.de/2014/04/uran-in-der-mongolei-viehsterben-im-abwind-der-bohrstellen-von-areva/#sthash.hfr38QYz.dpuf
“Die Situation der Viehhalter im Landkreis Ulaanbadrakh im Umfeld des AREVA-Geländes ist in diesem Frühjahr 2014 katastrophal. Sehr viele Jungtiere, die alle im März geboren werden, sind tot zur Welt gekommen, sind missgebildet oder überlebten die ersten Atemzüge nicht. Vielfach dauerten die Geburten mehrere Tage, was darauf schließen lässt, dass die Jungtiere überhaupt keine Bewegungen im Mutterleib mehr machten und so die Geburt nicht unterstützten. Die Viehhalter berichten von völlig erschöpften Muttertieren. Von weiter entfernten Nomaden werden bei Mehrlingsgeburten einige Lämmer und Zicklein abgegeben. Diese Maßnahme ist notwendig, damit nicht auch noch die Muttertiere sterben, wenn ihre nach der Geburt einschießende Milch nicht von Jungtieren getrunken wird.” - See more at: http://umweltfairaendern.de/2014/04/uran-in-der-mongolei-viehsterben-im-abwind-der-bohrstellen-von-areva/#sthash.hfr38QYz.dpuf
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Mittwoch, 26. März 2014
Östliche Nomaden unter sich
Nun war dieser Tage also ein Treffen fällig, was es so schon einmal gab, allerdings fast ein Jahr vorher:
Ein Mongoleifan trifft einen "Ostnomaden", der westlich von mir zu Hause ist.
Ist eben alles relativ.
Stolz wie Oskar freue ich mich nun über meine Erwähnung in seinem -->>WEBLOG zum Ereignis<<-- unseres "Gipfeltreffens".
Was ich dazu noch sagen möchte:
Globalisierung der Märkte ist ein vielgebrauchter Slogan.
Konsequenzen daraus sind erlesbar.
So wie im Blog des Ostnomaden.
Den ich hiermit nochmal virtuell grüße.
Ein Mongoleifan trifft einen "Ostnomaden", der westlich von mir zu Hause ist.
Ist eben alles relativ.
Stolz wie Oskar freue ich mich nun über meine Erwähnung in seinem -->>WEBLOG zum Ereignis<<-- unseres "Gipfeltreffens".
Was ich dazu noch sagen möchte:
Globalisierung der Märkte ist ein vielgebrauchter Slogan.
Konsequenzen daraus sind erlesbar.
So wie im Blog des Ostnomaden.
Den ich hiermit nochmal virtuell grüße.
Freitag, 7. März 2014
Neues vom Brot-Markt
Ich hatte ja -->> HIER << --- schon mal gejubelt über die neue Brotquelle, und versprochen, mal dran zu bleiben an der Geschichte.
Nun weiß ich den Hintergrund dank der Zeitung -->> NORDKURIER <<-- und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Und was da im Beitrag zum fehlenden Quark geschrieben wurde, da weiß der Mongoleifan Frank Abhilfe, und hat das auch schon den Reinholds in Wesenberg mitgeteilt.
Nun weiß ich den Hintergrund dank der Zeitung -->> NORDKURIER <<-- und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Und was da im Beitrag zum fehlenden Quark geschrieben wurde, da weiß der Mongoleifan Frank Abhilfe, und hat das auch schon den Reinholds in Wesenberg mitgeteilt.
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