Da lese ich doch dieser Tage, daß im letzten Jahr ein Deutscher auf einem Dreirad mit Lenkdrachen die Mongolei durchquert hat !
Also 5000 km offroad per Pedale oder Wind- Unterstützung !
Da verschlägt es mir die Sprache, wenn ich an die Zustände der Wege denke !
Hut ab vor einer solchen Leistung !
Und schade, daß ich den Mann nicht getroffen habe.
Für meine Leser hier also der Link zum Weblog von Matthias Ramsel
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Mittwoch, 22. Juni 2016
Montag, 14. März 2016
Der gefährlichste Schulweg der Welt...Naja .....
Fast immer bin ich ja auch auf der Suche nach Eindücken Anderer von der Mongolei, und da wurde ich jetzt bei der ARD fündig.
Deshalb verlinke ich gerne zu deren Mediathek:
--Die gefährlichsten Schulwege der Welt --
Leider angeblich nur bis 19.03.2016 abrufbar, also beeilen mit dem Schauen !
Für meine Begriffe ein wenig dramatisiert für den deutschen Zuschauer, aber das Leben hier wurde gut eingefangen.
Deshalb mein Respekt für die Macher !
Das Tal, in dem die Station Tunkhel mit der Schule liegt, kenne ich sehr gut, dort wohnen Verwandte.
Im Sommer ist die Gegend ringsherum eine Idylle ! Da sieht es an dem Fluß so aus, fotografiert aus dem Zug:

Ich stelle mal einen Link zu Google Maps ein, wo man die Station sieht:
--Tunkhel--
Und stelle mal die Quiz-Frage, was die hellen gelb-braunen Flecke im Ortsbild bedeuten könnten ?
Viel Spaß beim Rätseln ... !!!!!
Deshalb verlinke ich gerne zu deren Mediathek:
--Die gefährlichsten Schulwege der Welt --
Leider angeblich nur bis 19.03.2016 abrufbar, also beeilen mit dem Schauen !
Für meine Begriffe ein wenig dramatisiert für den deutschen Zuschauer, aber das Leben hier wurde gut eingefangen.
Deshalb mein Respekt für die Macher !
Das Tal, in dem die Station Tunkhel mit der Schule liegt, kenne ich sehr gut, dort wohnen Verwandte.
Im Sommer ist die Gegend ringsherum eine Idylle ! Da sieht es an dem Fluß so aus, fotografiert aus dem Zug:

Ich stelle mal einen Link zu Google Maps ein, wo man die Station sieht:
--Tunkhel--
Und stelle mal die Quiz-Frage, was die hellen gelb-braunen Flecke im Ortsbild bedeuten könnten ?
Viel Spaß beim Rätseln ... !!!!!
Dienstag, 29. Dezember 2015
Zwischenfeiertags- Lagemeldung mit Video
Ich hoffe, daß:
A)
Meine Leser mir nicht allzu böse sind über die längeren Pausen zwischen den Beiträgen.
Aber dafür gibt es halt Gründe....
B)
Alle eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit hatten.
Jetzt zwischen den Feiertagen (die ja hier in der Mongolei erst am heutigen 29.12. begannen),
stelle ich ein ziemlich neues Video ein, woran sich natürlich am meisten die "Freunde der russischen Sprache" erfreuen werden.
Aber auch wenn man dieser Sprache nicht mächtig ist, wird man in diesen 45 Minuten sehr viel erahnen können, was da passiert.
Die Story ist nämlich die:
Eine russische Millionärs-Tochter und ein mongolisches "Hirten-Mädel" (sehr gut russisch sprechend) tauschen für drei Tage die Plätze im Leben.
Besonders interessant:
Die Lokalität "Sansai" in der Nähe von Ulaanbaatar, wohin sich die Russin vom Flughafen her "durchschlagen" muß.
Denn dort wohnte sie in Sichtweite der Datsche meiner Familie, rund 200 Meter weg.
Und das sieht dann so aus:
Das pinkfarbene Haus sieht man übrigens in Minute 12:56, jetzt ist es fertig gebaut.
So sieht also der werte Leser, wo ich ab und zu mal weile, und kriegt außerdem etwas davon mit, wie der Winter vor den Toren der Hauptstadt aktuell aussieht.
Denn die Aufnahmen müssen in den letzten Wochen entstanden sein, im vorigen Winter gab es die "Geldkästen" im Linienbus nämlich noch nicht.
Was meine Frau, die ehemalige Russisch-Lehrerin, mächtig erstaunt, ist die perfekte russische Sprache der Mongolin...............
Konsequenz:
Wir werden bei den Datschen-Nachbarn, die dort ständig leben, mal nachfragen, ob es dieses "Hirtenmädchen" dort tatsächlich gibt ... :-)
Und falls jemand Fragen hat, was da im Einzelnen im Video zu sehen ist:
Einfach melden !
Beste Grüße zum Jahresende aus der kalten und weißen Mongolei , Guten Rutsch den Lesern dieses Blogs !
Frank, der Mongoleifan
........der demnächst wirklich mal in die betriebliche Winterpause eintritt, und dann ein paar alte Geschichten aufbereiten und einstellen wird .... versprochen !
A)
Meine Leser mir nicht allzu böse sind über die längeren Pausen zwischen den Beiträgen.
Aber dafür gibt es halt Gründe....
B)
Alle eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit hatten.
Jetzt zwischen den Feiertagen (die ja hier in der Mongolei erst am heutigen 29.12. begannen),
stelle ich ein ziemlich neues Video ein, woran sich natürlich am meisten die "Freunde der russischen Sprache" erfreuen werden.
Aber auch wenn man dieser Sprache nicht mächtig ist, wird man in diesen 45 Minuten sehr viel erahnen können, was da passiert.
Die Story ist nämlich die:
Eine russische Millionärs-Tochter und ein mongolisches "Hirten-Mädel" (sehr gut russisch sprechend) tauschen für drei Tage die Plätze im Leben.
Besonders interessant:
Die Lokalität "Sansai" in der Nähe von Ulaanbaatar, wohin sich die Russin vom Flughafen her "durchschlagen" muß.
Denn dort wohnte sie in Sichtweite der Datsche meiner Familie, rund 200 Meter weg.
Und das sieht dann so aus:
Das pinkfarbene Haus sieht man übrigens in Minute 12:56, jetzt ist es fertig gebaut.
So sieht also der werte Leser, wo ich ab und zu mal weile, und kriegt außerdem etwas davon mit, wie der Winter vor den Toren der Hauptstadt aktuell aussieht.
Denn die Aufnahmen müssen in den letzten Wochen entstanden sein, im vorigen Winter gab es die "Geldkästen" im Linienbus nämlich noch nicht.
Was meine Frau, die ehemalige Russisch-Lehrerin, mächtig erstaunt, ist die perfekte russische Sprache der Mongolin...............
Konsequenz:
Wir werden bei den Datschen-Nachbarn, die dort ständig leben, mal nachfragen, ob es dieses "Hirtenmädchen" dort tatsächlich gibt ... :-)
Und falls jemand Fragen hat, was da im Einzelnen im Video zu sehen ist:
Einfach melden !
Beste Grüße zum Jahresende aus der kalten und weißen Mongolei , Guten Rutsch den Lesern dieses Blogs !
Frank, der Mongoleifan
........der demnächst wirklich mal in die betriebliche Winterpause eintritt, und dann ein paar alte Geschichten aufbereiten und einstellen wird .... versprochen !
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Dienstag, 24. November 2015
Ich verneige mich virtuell vor einem Mongolen namens Mungundalai
Heute Abend schaute ich mit meiner Frau die Nachrichten,
und da wurde ein junger Mongole auf einem Fahrrad gezeigt, und über ihn gesprochen.
Daß er eine rekordverdächtige Fahrt gemacht hätte, und deshalb bewundernswert sei.
Ich habe nach der Übersetzung des Inhaltes durch meine Frau "rumgemeckert", warum man denn diesen Menschen nicht selber zu Wort kommen läßt durch die TV-Station, und ihn nur beim Reden und Gestikulieren zeigt.
Erstaunt mußte ich erfahren, daß der junge Mann stark behindert ist beim Hören und Sprechen.
Früher sagte man auf Deutsch "Taubstumm".
Nun hat er also folgende Leistung vollbracht, und das setze ich bewußt in fette Buchstaben:
Er umrundete auf dem Fahrrad innerhalb von zwei Jahren die Mongolei und legte dabei 11200 Kilometer zurück !!!! Das ist er,der sympathische junge Mann:
Zu den Details:
Im Jahre 2014 hat er 6200 Kilometer in 167 Tagen zurückgelegt, und dabei 210 Soums in 13 Aimags passiert.
In diesem Jahr war er ab dem 09.Juli unterwegs und kam Gestern !!! in Ulaanbaatar an, nach 5000 Kilometern in 136 Tagen.
Ich weiß ja, welche Probleme es hat, mit einem kräftigen Auto quer durch die Mongolei zu kommen.
Und der machte das mit Muskelkraft !!!!
Bitte, liebe Leser, verbreitet es ein bißchen.
Er gehört zu den Benachteiligten und solche Menschen wie er haben es extrem schwer hier.
Ich bin kein Facebook- oder Twitter-Fan, aber falls es jemand irgendwo dort einstellt:
Mir ist es recht.
Hier ein Link zu ihm und seiner Leistung:
http://mongolia.gogo.mn/r/149837
und da wurde ein junger Mongole auf einem Fahrrad gezeigt, und über ihn gesprochen.
Daß er eine rekordverdächtige Fahrt gemacht hätte, und deshalb bewundernswert sei.
Ich habe nach der Übersetzung des Inhaltes durch meine Frau "rumgemeckert", warum man denn diesen Menschen nicht selber zu Wort kommen läßt durch die TV-Station, und ihn nur beim Reden und Gestikulieren zeigt.
Erstaunt mußte ich erfahren, daß der junge Mann stark behindert ist beim Hören und Sprechen.
Früher sagte man auf Deutsch "Taubstumm".
Nun hat er also folgende Leistung vollbracht, und das setze ich bewußt in fette Buchstaben:
Er umrundete auf dem Fahrrad innerhalb von zwei Jahren die Mongolei und legte dabei 11200 Kilometer zurück !!!! Das ist er,der sympathische junge Mann:
Zu den Details:
Im Jahre 2014 hat er 6200 Kilometer in 167 Tagen zurückgelegt, und dabei 210 Soums in 13 Aimags passiert.
In diesem Jahr war er ab dem 09.Juli unterwegs und kam Gestern !!! in Ulaanbaatar an, nach 5000 Kilometern in 136 Tagen.
Ich weiß ja, welche Probleme es hat, mit einem kräftigen Auto quer durch die Mongolei zu kommen.
Und der machte das mit Muskelkraft !!!!
Bitte, liebe Leser, verbreitet es ein bißchen.
Er gehört zu den Benachteiligten und solche Menschen wie er haben es extrem schwer hier.
Ich bin kein Facebook- oder Twitter-Fan, aber falls es jemand irgendwo dort einstellt:
Mir ist es recht.
Hier ein Link zu ihm und seiner Leistung:
http://mongolia.gogo.mn/r/149837
Samstag, 1. August 2015
Mal wieder schlechte Nachrichten
Ich hatte ja vor etwa einem Jahr -->> Hier schon mal zu Uran und dem Konzern "Areva" berichtet<<--
Meine treue Leserin Gisela (DANKE !!) schickte mir jetzt den Link zu einem aktuelleren Bericht über die Vorgänge beim Uran-Abbau und den Auswirkungen für die Viehzüchter.
Das ganze Elend dessen kann man -->> HIER nachlesen <<--
Leider scheint das Thema zu weit weg und nicht brisant genug, um in der Welt breite Aufmerksamkeit zu finden.
Denn es betrifft ja nur ein paar Dutzend oder vielleicht hundert Viehzüchter ............
Manchmal könnte man verzweifeln ....
Meine treue Leserin Gisela (DANKE !!) schickte mir jetzt den Link zu einem aktuelleren Bericht über die Vorgänge beim Uran-Abbau und den Auswirkungen für die Viehzüchter.
Das ganze Elend dessen kann man -->> HIER nachlesen <<--
Leider scheint das Thema zu weit weg und nicht brisant genug, um in der Welt breite Aufmerksamkeit zu finden.
Denn es betrifft ja nur ein paar Dutzend oder vielleicht hundert Viehzüchter ............
Manchmal könnte man verzweifeln ....
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Sonntag, 5. April 2015
Deutsches Oster-Fernsehen zur Mongolei
Meinen Lesern möchte ich den folgenden Link empfehlen, in dem eine Reportage zu Ostern über die Mongolei zu sehen ist:
Und zwar -->> HIER
Mal abgesehen von einigen Fehlern / Unklarheiten ist das schon eine gute Reportage.
Man darf gespannt sein auf den zweiten Teil, bei -->> Dieser Vorschau
So, und nun noch ein aktuelles Bild vom Oster-Sonnabend, welcher manchen Gästen des Landes eine unfreiwillige Verlängerung ihres Aufenthaltes bescherte:

Und zwar -->> HIER
Mal abgesehen von einigen Fehlern / Unklarheiten ist das schon eine gute Reportage.
Man darf gespannt sein auf den zweiten Teil, bei -->> Dieser Vorschau
So, und nun noch ein aktuelles Bild vom Oster-Sonnabend, welcher manchen Gästen des Landes eine unfreiwillige Verlängerung ihres Aufenthaltes bescherte:

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Freitag, 3. April 2015
Weihnachten zu Ostern in der Mongolei ... oder so ähnlich .......
Also, heute zum Karfreitag war ja ein normaler Arbeitstag in der Mongolei, denn man hat ja derartige Feiertage hier nicht.
Für mich war aber ein Festtag, und zwar deswegen:
Für mich war aber ein Festtag, und zwar deswegen:
Das sind ein paar der lange entbehrten Köstlichkeiten, welche mir durch die "Gnade des Internets" just zu Ostern "zugeflogen" sind.
Aber der Reihe nach:
Aber der Reihe nach:
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Donnerstag, 29. Januar 2015
3 Millionen, ... Und was weiter .....????
Heute bekam ich um 14:01 Uhr eine SMS auf mein Handy, die wie folgt aussieht:

Das heißt im Klartext:
Nun wurde also das Kind geboren, welches das dreimillionste ist und somit den Mongolen einen neuen Status beschert. Jedenfalls nach deren Verständnis. Der Mobilfunk-Operator gratuliert jedenfalls.
Nun ja.
Dann schauen wir mal, was da ab sofort an Veränderungen im Lande vor sich geht ........

Das heißt im Klartext:
Nun wurde also das Kind geboren, welches das dreimillionste ist und somit den Mongolen einen neuen Status beschert. Jedenfalls nach deren Verständnis. Der Mobilfunk-Operator gratuliert jedenfalls.
Nun ja.
Dann schauen wir mal, was da ab sofort an Veränderungen im Lande vor sich geht ........
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Freitag, 16. Januar 2015
Der alljährliche Winter ... und seine Folgen.....
Es gibt ja schon sei Längerem die Feststellungen zu Ulaanbaatar bezüglich Klima und Umwelt, die da sind:
1. "kälteste Hauptstadt der Welt"
2. Hauptstadt mit der schmutzigsten Luft der Welt
Und besonders neulich machte mir eine Meldung Angst, welche da lautete: Krebsstudie -->> Wenn der Wohnort über Leben oder Tod entscheidet
Da macht man sich schon mal Gedanken über die Welt, in der die Touristen meistens aufschlagen, wenn es Sommer ist
Dann ist Ulaanbaatar nur Durchgangsort wegen dem Flugplatz.
Und ansonsten ist die heile Welt der Nomaden das, was der Ausländer bewundert.
Negativ-Schlagzeilen werden höchstens wahrgenommen, wenn man im Internet danach sucht .....
Ich habe dieser Tage einen unseren kleinen Firmenwagen frisch gewaschen für zwei Tage auf der Straße geparkt, einfach stehengelassen.
Der hat "normalerweise" eine Lackierung in Silber-metallic.
Das Bild von der Motorhaube spricht wahrscheinlich Bände, denn die Schrift offenbart die wahre Farbe:
(habe mich glatt im Datum vertan, es ist ja schon 2015 ...)
Sowas atmet man halt auch ein, wenn man (insbesondere Abends) unterwegs ist.
Es ist hoffentlich bald vorbei ............und die schöne Jahreszeit kommt gewiß, die für Alles entschädigt.
Aber es kann Einen schon mal nachdenklich machen darüber, was man sich und seiner Gesundheit hier im Winter antut...........
1. "kälteste Hauptstadt der Welt"
2. Hauptstadt mit der schmutzigsten Luft der Welt
Und besonders neulich machte mir eine Meldung Angst, welche da lautete: Krebsstudie -->> Wenn der Wohnort über Leben oder Tod entscheidet
Da macht man sich schon mal Gedanken über die Welt, in der die Touristen meistens aufschlagen, wenn es Sommer ist
Dann ist Ulaanbaatar nur Durchgangsort wegen dem Flugplatz.
Und ansonsten ist die heile Welt der Nomaden das, was der Ausländer bewundert.
Negativ-Schlagzeilen werden höchstens wahrgenommen, wenn man im Internet danach sucht .....
Ich habe dieser Tage einen unseren kleinen Firmenwagen frisch gewaschen für zwei Tage auf der Straße geparkt, einfach stehengelassen.
Der hat "normalerweise" eine Lackierung in Silber-metallic.
Das Bild von der Motorhaube spricht wahrscheinlich Bände, denn die Schrift offenbart die wahre Farbe:
(habe mich glatt im Datum vertan, es ist ja schon 2015 ...)
Sowas atmet man halt auch ein, wenn man (insbesondere Abends) unterwegs ist.
Es ist hoffentlich bald vorbei ............und die schöne Jahreszeit kommt gewiß, die für Alles entschädigt.
Aber es kann Einen schon mal nachdenklich machen darüber, was man sich und seiner Gesundheit hier im Winter antut...........
Mittwoch, 26. März 2014
Östliche Nomaden unter sich
Nun war dieser Tage also ein Treffen fällig, was es so schon einmal gab, allerdings fast ein Jahr vorher:
Ein Mongoleifan trifft einen "Ostnomaden", der westlich von mir zu Hause ist.
Ist eben alles relativ.
Stolz wie Oskar freue ich mich nun über meine Erwähnung in seinem -->>WEBLOG zum Ereignis<<-- unseres "Gipfeltreffens".
Was ich dazu noch sagen möchte:
Globalisierung der Märkte ist ein vielgebrauchter Slogan.
Konsequenzen daraus sind erlesbar.
So wie im Blog des Ostnomaden.
Den ich hiermit nochmal virtuell grüße.
Ein Mongoleifan trifft einen "Ostnomaden", der westlich von mir zu Hause ist.
Ist eben alles relativ.
Stolz wie Oskar freue ich mich nun über meine Erwähnung in seinem -->>WEBLOG zum Ereignis<<-- unseres "Gipfeltreffens".
Was ich dazu noch sagen möchte:
Globalisierung der Märkte ist ein vielgebrauchter Slogan.
Konsequenzen daraus sind erlesbar.
So wie im Blog des Ostnomaden.
Den ich hiermit nochmal virtuell grüße.
Freitag, 7. März 2014
Neues vom Brot-Markt
Ich hatte ja -->> HIER << --- schon mal gejubelt über die neue Brotquelle, und versprochen, mal dran zu bleiben an der Geschichte.
Nun weiß ich den Hintergrund dank der Zeitung -->> NORDKURIER <<-- und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Und was da im Beitrag zum fehlenden Quark geschrieben wurde, da weiß der Mongoleifan Frank Abhilfe, und hat das auch schon den Reinholds in Wesenberg mitgeteilt.
Nun weiß ich den Hintergrund dank der Zeitung -->> NORDKURIER <<-- und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Und was da im Beitrag zum fehlenden Quark geschrieben wurde, da weiß der Mongoleifan Frank Abhilfe, und hat das auch schon den Reinholds in Wesenberg mitgeteilt.
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Sonntag, 9. Februar 2014
Die Mongolei in Winter-Bildern
Das Besondere daran: Die Reise mitten im Winter führte in den Norden der Mongolei, an den -- Khuvsgul-See --.
Und dort leben die Tsaatan, eine tuwinische Volksgruppe, welche als "Waldleute" in Tipis leben und Rentiere züchten.
Die schöne Bilderserie findet man --HIER --
Wie sie zustande kam, zeigt die Reportage auf Youtube.
Viel Spaß beim Schauen !
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Montag, 20. Januar 2014
Heimatlos ???
Nun suche ich ja in den Weiten des Internets immer mal wieder nach Melodien, Filmen,
welche ich
a) kenne
b)suche
und
c) mag.
Das findet sich dann dank der verfügbaren Internet-Helferlein in irgendwelchen Dateien auf einer meiner Festplatten wieder, wo ich sie dann jederzeit hören / sehen mag.
OK, da soll es welche geben, welche meinen, das wäre nicht koscher.
OK, das mag sein, aber ich mache keine Geschäfte damit.
Jedenfalls habe ich in der Mongolei wohl kaum die "Chance", in einen Abmahn-Skandal ala Redtube Porno Portal verwickelt zu werden.
Nebenbei: Auf dieser Seite war ich auch noch nie im Leben ..............
Nun fiel mir dieser Tage durch irgendwelche Einflüsse (...häää ???, seltsam ...) ein, den Titel "Über den Wolken" zu suchen und zu downloaden..
Dabei fand ich natürlich jede Menge Links zu Reinhard Mey, und bei diesem Video:
Eventuell definiert sich ja heutzutage der Begriff "Heimat" ganz anders, als vielleicht noch vor wenigen Jahrzehnten?
Damals gab es die "Heimatvertriebenen", Länder wurden geteilt oder neu geschaffen........ohne Rücksicht auf die betroffenen Menschen.
Die "Heimatlosen" aus den ärmsten Gegenden dieser reichen Welt sind derzeit die Verlierer...........
In der Mongolei herrschen derzeit winterliche Temperaturen von "nur" -16 bis -25 Grad in der Nacht.
Also eigentlich normale und sogar bis wärmere Verhältnisse. Man hat zu dieser Zeit auch schon -40 Grad registriert.
Den "heimatlosen" Menschen, welche in ärmlichen Jurten oder in den Kanalisationen leben, nützt das nichts.
Sie sind aber auf den Straßen präsent:
Als Müllsammler, oder mit einem Job als Straßenfeger.
Vielleicht ist es das, was man braucht, wenn man in einer Welt lebt, die so gar nicht vergleichbar ist mit der in Deutschland ???
Außerdem macht es glücklich, wenn man durch jede auch noch so kleine Aktion etwas erzeugt, was manchen Menschen einen Vorteil in der Bewältigung des täglichen Lebens schafft.
Und da fühlt man sich irgendwie dazu gehörig, und gar nicht heimatlos.
welche ich
a) kenne
b)suche
und
c) mag.
Das findet sich dann dank der verfügbaren Internet-Helferlein in irgendwelchen Dateien auf einer meiner Festplatten wieder, wo ich sie dann jederzeit hören / sehen mag.
OK, da soll es welche geben, welche meinen, das wäre nicht koscher.
OK, das mag sein, aber ich mache keine Geschäfte damit.
Jedenfalls habe ich in der Mongolei wohl kaum die "Chance", in einen Abmahn-Skandal ala Redtube Porno Portal verwickelt zu werden.
Nebenbei: Auf dieser Seite war ich auch noch nie im Leben ..............
Nun fiel mir dieser Tage durch irgendwelche Einflüsse (...häää ???, seltsam ...) ein, den Titel "Über den Wolken" zu suchen und zu downloaden..
Dabei fand ich natürlich jede Menge Links zu Reinhard Mey, und bei diesem Video:
begann ich darüber nachzudenken, wo ich gelandet bin, und vor Allem:
Bin ich "Heimatlos" ??
Was habe ich verlassen, und ist es vielleicht so, daß es Menschen gibt, welche zwar in der "Heimat Deutschland" wohnen, aber mehr als ich empfinden, daß sie nirgendwo eine Heimstatt haben ?Eventuell definiert sich ja heutzutage der Begriff "Heimat" ganz anders, als vielleicht noch vor wenigen Jahrzehnten?
Damals gab es die "Heimatvertriebenen", Länder wurden geteilt oder neu geschaffen........ohne Rücksicht auf die betroffenen Menschen.
Heutzutage können eine nicht geringe Anzahl von Menschen frei entscheiden, wo sie sich aufhalten mögen, ob nur kurz, oder Länger, auf Dauer.
Die haben es gut.Die "Heimatlosen" aus den ärmsten Gegenden dieser reichen Welt sind derzeit die Verlierer...........
In der Mongolei herrschen derzeit winterliche Temperaturen von "nur" -16 bis -25 Grad in der Nacht.
Also eigentlich normale und sogar bis wärmere Verhältnisse. Man hat zu dieser Zeit auch schon -40 Grad registriert.
Den "heimatlosen" Menschen, welche in ärmlichen Jurten oder in den Kanalisationen leben, nützt das nichts.
Sie sind aber auf den Straßen präsent:
Als Müllsammler, oder mit einem Job als Straßenfeger.
Und sie haben einen Stolz, der sich zeigt, wenn man Ihnen wenigstens ein Lächeln schenkt:
Sie lachen zurück.Vielleicht ist es das, was man braucht, wenn man in einer Welt lebt, die so gar nicht vergleichbar ist mit der in Deutschland ???
Außerdem macht es glücklich, wenn man durch jede auch noch so kleine Aktion etwas erzeugt, was manchen Menschen einen Vorteil in der Bewältigung des täglichen Lebens schafft.
Und da fühlt man sich irgendwie dazu gehörig, und gar nicht heimatlos.
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Donnerstag, 12. Dezember 2013
Die Frauen - das starke Geschlecht
Mir begegnen im täglichen Leben, besonders im Business, immer wieder die mongolischen Frauen als "Macher-innen", als der Teil der Gesellschaft, welcher sich nur selten unterkriegen läßt von den Widrigkeiten.
Ich verhandele zum Beispiel wesentlich lieber mit einer "Chefin", als mit einem "Chef", da stimmt einfach mehr die "Chemie".
Und es gibt aber auch die andere Seite des Erfolges:
Frauen, die sich tagtäglich darum kümmern müssen, zu überleben und auch ihrer Familie das Überleben zu sichern.
Oft sind es Alkohol-Probleme, an denen die Familien zerbrechen, und die Frauen bleiben mit den Kindern zurück, allein auf sich gestellt, jeden Tag mit der Frage konfrontiert, wie sie überleben können.
Und das wird jetzt, im Winter, zu einer noch dringenderen Frage. Denn jeder Tag Frost heißt:
Heizen, egal mit was. Das Meiste von dem kostet Geld ........es ist schlimm.
In all der Traurigkeit gibt es aber auch Projekte, welche Hoffnung machen:
Mareike Günsche ( HIER der Link zu ihren Fotos) bringt sich ein in ein Projekt, welches Frauen, die unter häuslicher Gewalt litten, eine Perspektive gibt:
Ich finde sowas toll !
Hier lang geht`s zu den Stories: http://en.our-voice.net/
Das Ganze ist integriert in ein Projekt der UNESCO, der Link ist HIER
Ich verhandele zum Beispiel wesentlich lieber mit einer "Chefin", als mit einem "Chef", da stimmt einfach mehr die "Chemie".
Und es gibt aber auch die andere Seite des Erfolges:
Frauen, die sich tagtäglich darum kümmern müssen, zu überleben und auch ihrer Familie das Überleben zu sichern.
Oft sind es Alkohol-Probleme, an denen die Familien zerbrechen, und die Frauen bleiben mit den Kindern zurück, allein auf sich gestellt, jeden Tag mit der Frage konfrontiert, wie sie überleben können.
Und das wird jetzt, im Winter, zu einer noch dringenderen Frage. Denn jeder Tag Frost heißt:
Heizen, egal mit was. Das Meiste von dem kostet Geld ........es ist schlimm.
In all der Traurigkeit gibt es aber auch Projekte, welche Hoffnung machen:
Mareike Günsche ( HIER der Link zu ihren Fotos) bringt sich ein in ein Projekt, welches Frauen, die unter häuslicher Gewalt litten, eine Perspektive gibt:
Ich finde sowas toll !
Hier lang geht`s zu den Stories: http://en.our-voice.net/
Das Ganze ist integriert in ein Projekt der UNESCO, der Link ist HIER
Samstag, 21. September 2013
Der wichtigste Tag des Jahres 2013
OK, der war heute.
OK, ich habe es mal wieder nicht gewußt, sondern nur gemerkt:
Ein unglaublicher Verkehr bereits am Samstag-Morgen, ungewöhnlich in früher Morgenstunde.
Und meine Leute waren auch irgendwie anders drauf.
Einer nahm frei, weil "es nicht anders ging".
Jedenfalls verhält es sich so (oder irgendwie so ähnlich):
Heute, am 21. September treffen verschiedene Faktoren derart zusammen, daß wir also den "günstigsten Tag des Jahres haben", für was auch immer.
Und deshalb heirateten heute die Paare im Akkord, deshalb war die Stadt mal wieder so verstopft, wie es normalerweise an Werktagen ist.
Ihr europäischen Mitleser solltet also im restlichen Tagesverlauf all das beginnen, was gut werden soll.
Dann klappt Alles.
Und Ihr habt ja noch Zeit dazu, immerhin rund 9 Stunden ...........
OK, ich habe es mal wieder nicht gewußt, sondern nur gemerkt:
Ein unglaublicher Verkehr bereits am Samstag-Morgen, ungewöhnlich in früher Morgenstunde.
Und meine Leute waren auch irgendwie anders drauf.
Einer nahm frei, weil "es nicht anders ging".
Jedenfalls verhält es sich so (oder irgendwie so ähnlich):
Heute, am 21. September treffen verschiedene Faktoren derart zusammen, daß wir also den "günstigsten Tag des Jahres haben", für was auch immer.
Und deshalb heirateten heute die Paare im Akkord, deshalb war die Stadt mal wieder so verstopft, wie es normalerweise an Werktagen ist.
Ihr europäischen Mitleser solltet also im restlichen Tagesverlauf all das beginnen, was gut werden soll.
Dann klappt Alles.
Und Ihr habt ja noch Zeit dazu, immerhin rund 9 Stunden ...........
Samstag, 27. April 2013
Der Klang der Marschrutkas
Eine Marschroute ist ja ein allgemein bekannter Begriff.
Der landete irgendwann im russischen Wortschatz und gelangte von da auch in den mongolischen.
"Marschrutka" wird ein Kleinbus genannt, welcher eine feste Route abfährt und wo man an beliebigen Stellen zu- oder aussteigen kann.
Die Dinger schwirren wie die Bienen durch die Stadt und man muss schon genau wissen, welcher wie lang fährt.
Am Freitag habe ich mal eine knappe Minute pralles Bushaltestellen-Leben per Handy festgehalten.
Und das sieht und hört sich dann so an:
Der landete irgendwann im russischen Wortschatz und gelangte von da auch in den mongolischen.
"Marschrutka" wird ein Kleinbus genannt, welcher eine feste Route abfährt und wo man an beliebigen Stellen zu- oder aussteigen kann.
Die Dinger schwirren wie die Bienen durch die Stadt und man muss schon genau wissen, welcher wie lang fährt.
Am Freitag habe ich mal eine knappe Minute pralles Bushaltestellen-Leben per Handy festgehalten.
Und das sieht und hört sich dann so an:
Denn sie sagen markante Punkte der Fahrtstrecke an.
Das geht aber derart rasent, daß sogar Mongolen Mühe haben mit dem Verstehen.
Ich habe mir diese Art der Fortbewegung noch nie angetan.
Denn in den Autos geht es zu wie in der Heringsbüchse, da stecken auch mal rund 20 Leute mit Sack und Pack drin. Und nicht jeder Mitmensch ist derart sympatisch, dass man einen seeehr engen Körperkontakt als angenehm empfinden würde.........der Leser wird wissen, wie das gemeint ist ............
Da nehme ich lieber ein "normales" Taxi.
Wobei das "normale" eigentlich ein "Unnormales" ist, aber dazu kommen wir nächstes Mal.
Mittwoch, 24. April 2013
Summer in the City
Es wird täglich wärmer und es werden ab Donnerstag für die kommenden Tage unglaubliche 17 bis 19 Grad angekündigt. PLUS !!!!!!
Luxus pur bei Sonne satt.
So langsam kommt auch wieder Grün in die Stadt.
Zwar nicht als Blattgrün, da müssen wir noch Geduld haben, aber immerhin in Form von zenterweise grüner Farbe:
Dutzende Leute sind dabei, sich mit dem Anstrich der eisernen Zäune zwischen den Fahrspuren ein paar Tugrik zu verdienen. Auftakt der landesweiten Frühjahrs-Verschönerungsaktion war ja traditionell am vergangenen Samstag (jaaaaa, es gibt ihn noch, den Subbotnik ...).
Und überhaupt:
Es kommt mehr Farbe in die Stadt. Ob mit den Luftballon-Tafeln der Dart-Fans, die mal eben beim Spaziergang ein paar Pfeile werfen, oder mit den jetzt wieder mehr werdenden Straßenverkäufern, die neben Nüssen, Süßigkeiten und vielem Anderen auch ein kofferartiges Telefon vorhalten für die paar Passanten, die verblüffenderweise immer noch kein Handy haben.

Selbst die unendliche Torten-Parade-Strecke im Supermarkt meines Vertrauens hat ihre Farbenpracht anscheinend noch einen Tick kräftiger gemacht, wobei das an sich schon eine Augenweide ist, was da an Creme und Dekoration gezaubert wird.
Nur beim Fotografieren darf man sich nicht erwischen lassen, denn das zählt man als Werkspionage.
(Von den Chinesen lernen, heißt auch, deren Unsitten zu kennen und zu bekämpfen)
Deswegen auch nur aus der Hand geknipst, mit dem Handy mal schnell draufgedrückt.
Einer von den ganz Harten lief mir dann auf dem Heimweg vor die Linse:
Bei plus 7 Grad ließ er den coolen Europäer ohne Jacke raushängen.
OK, die entgegenkommenden mongolischen Jungs haben es ja auch drauf...
Wir kamen schnell ins Gespräch und so habe ich einen neuen Bekannten gefunden, der auch noch ganz in meiner Nähe wohnt:
Einen Engländer mit 65 Jahren, der an der englischen Schule Lehrer ist.
Noch ein Mongoleiverliebter ......
Luxus pur bei Sonne satt.
So langsam kommt auch wieder Grün in die Stadt.
Zwar nicht als Blattgrün, da müssen wir noch Geduld haben, aber immerhin in Form von zenterweise grüner Farbe:
Dutzende Leute sind dabei, sich mit dem Anstrich der eisernen Zäune zwischen den Fahrspuren ein paar Tugrik zu verdienen. Auftakt der landesweiten Frühjahrs-Verschönerungsaktion war ja traditionell am vergangenen Samstag (jaaaaa, es gibt ihn noch, den Subbotnik ...).
Und überhaupt:
Es kommt mehr Farbe in die Stadt. Ob mit den Luftballon-Tafeln der Dart-Fans, die mal eben beim Spaziergang ein paar Pfeile werfen, oder mit den jetzt wieder mehr werdenden Straßenverkäufern, die neben Nüssen, Süßigkeiten und vielem Anderen auch ein kofferartiges Telefon vorhalten für die paar Passanten, die verblüffenderweise immer noch kein Handy haben.
Auch die Batterie der rollenden Grills hat wieder vor dem Kino Aufstellung genommen, für einen Euro bekommt man einen der Spieße, bevor man vielleicht eine Vorstellung der aktuellen internationalen Kino-Hits besucht.

Selbst die unendliche Torten-Parade-Strecke im Supermarkt meines Vertrauens hat ihre Farbenpracht anscheinend noch einen Tick kräftiger gemacht, wobei das an sich schon eine Augenweide ist, was da an Creme und Dekoration gezaubert wird.
Nur beim Fotografieren darf man sich nicht erwischen lassen, denn das zählt man als Werkspionage.
(Von den Chinesen lernen, heißt auch, deren Unsitten zu kennen und zu bekämpfen)
Deswegen auch nur aus der Hand geknipst, mit dem Handy mal schnell draufgedrückt.
Einer von den ganz Harten lief mir dann auf dem Heimweg vor die Linse:
Bei plus 7 Grad ließ er den coolen Europäer ohne Jacke raushängen.
OK, die entgegenkommenden mongolischen Jungs haben es ja auch drauf...
Wir kamen schnell ins Gespräch und so habe ich einen neuen Bekannten gefunden, der auch noch ganz in meiner Nähe wohnt:
Einen Engländer mit 65 Jahren, der an der englischen Schule Lehrer ist.
Noch ein Mongoleiverliebter ......
Samstag, 9. März 2013
Aktuell: Denis Katzer in den Medien
Ich hatte ja auf meinen Link-Seiten die beiden Abenteurer Tanja und Denis Katzer vorgestellt, welche ich vor Beginn ihres unglaublichen Abenteuer der Überwinterung bei den Nomaden im Norden traf.
Nun gibt es ein paar neue Video-Sequenzen, die man sich -->> Hier hoffentlich lange anschauen kann.
Und ich sag es noch mal:
RESPEKT für das, was sich die Beiden zugetraut haben !!!
Ich staune manchmal über mich selbst, was man im Winter so alles in der Hauptstadt aushält, aber da draußen in der Wildnis : nochmals meinen RESPEKT !
Nun gibt es ein paar neue Video-Sequenzen, die man sich -->> Hier hoffentlich lange anschauen kann.
Und ich sag es noch mal:
RESPEKT für das, was sich die Beiden zugetraut haben !!!
Ich staune manchmal über mich selbst, was man im Winter so alles in der Hauptstadt aushält, aber da draußen in der Wildnis : nochmals meinen RESPEKT !
Freitag, 8. März 2013
Nachtrag zu den Wölfen
Ich hatte ja -->> Hier in diesem Beitrag etwas zu dem Wolfs-Experten Werner Freund geschrieben.
Nun erfuhr ich von einer aufmerksamen Leserin ( DANKE; Meggyy !!), dass sie ihn erstens gut kennt und er zweitens vor Kurzem 80 Jahre alt wurde.
Sie wird ihm meine nachträglichen Grüße ausrichten und falls er mal hierher auf die Seiten finden sollte:
ALLES GUTE, VIEL GESUNDHEIT und DANKESCHÖN für die großartige Arbeit, die Berichte und Erkenntnisse , lieber Werner Freund !
Nun erfuhr ich von einer aufmerksamen Leserin ( DANKE; Meggyy !!), dass sie ihn erstens gut kennt und er zweitens vor Kurzem 80 Jahre alt wurde.
Sie wird ihm meine nachträglichen Grüße ausrichten und falls er mal hierher auf die Seiten finden sollte:
ALLES GUTE, VIEL GESUNDHEIT und DANKESCHÖN für die großartige Arbeit, die Berichte und Erkenntnisse , lieber Werner Freund !
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Mittwoch, 6. Februar 2013
Neujahr und chinesische Schlafkünstler
Das Neujahrsfest naht ja mit aller Macht, und sowohl vor als auch nach dem 10./11. Februar setzt in Zentralasien eine zweigeteilte Völkerwanderung ein:
Die Einen wollen zu ihrer Familie nach Hause, um das Fest gemeinsam zu feiern.
Die Anderen fahren nach dem Neujahrstag zu den älteren Verwandten, um zu gratulieren.
Das kann sowohl einige Tage und Wochen dauern, ehe alle abgeklappert sind, als auch das Zurücklegen großer Strecken bedeuten. Müdigkeit und Platzmangel sind also vorprogrammiert.
Da wird es sicherlich wieder zu solchen Bildern kommen, wie sie im chinesischen Web zu finden sind.
Zum Beispiel -->> HIER oder -->> auch HIER und -->> Hier auch.
Viel Spaß beim Gucken !
:-)
Der praktische Mongole macht das ganz anders:
Der fährt selber und nimmt seine komplette Herberge mit..................
Die Einen wollen zu ihrer Familie nach Hause, um das Fest gemeinsam zu feiern.
Die Anderen fahren nach dem Neujahrstag zu den älteren Verwandten, um zu gratulieren.
Das kann sowohl einige Tage und Wochen dauern, ehe alle abgeklappert sind, als auch das Zurücklegen großer Strecken bedeuten. Müdigkeit und Platzmangel sind also vorprogrammiert.
Da wird es sicherlich wieder zu solchen Bildern kommen, wie sie im chinesischen Web zu finden sind.
Zum Beispiel -->> HIER oder -->> auch HIER und -->> Hier auch.
Viel Spaß beim Gucken !
:-)
Der praktische Mongole macht das ganz anders:
Der fährt selber und nimmt seine komplette Herberge mit..................
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